Öfter mal was Neues - Kompetenzen verbessern durch Zeitarbeit

 

Kompetenzsteigerung durch Zeitarbeit txn. „Ich bin die Neue!“ – ein Satz, den die Mitarbeiterin einer Zeitarbeitsfirma häufiger sagt. Sie lernt bei ihren Einsätzen verschiedenste Arbeitsplätze kennen und kann sich so für zukünftige Herausforderungen besser qualifizieren. Foto: randstad/txn/txn

Zeitarbeit als Chance für Arbeitnehmer

txn. Die Suche nach dem richtigen Job ist nicht einfach – gerade für Arbeitnehmer, die nach einer Pause neu anfangen oder ins Berufsleben starten wollen. „Es ist schwierig, sich aus einer Anstellung heraus zu bewerben, weil oft Zeit und Praxis fehlen. Denn wer mehrere Jahre in einem Betrieb arbeitet, dem fehlt das Wissen, wie es zurzeit auf dem Arbeitsmarkt läuft“, weiß Petra Timm vom Personaldienstleister Randstad Deutschland.

Fachkräftemangel: Industrie will höhere Gehälter zahlen  

 

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Fachkräftemangel: Unternehmen müssen tiefer in die Tasche greifen und höhere Gehälter für Fachkräfte zahlen

txn. Neun von zehn Unternehmen in Deutschland fehlen aktuell Fachkräfte. Zu diesem Ergebnis kommt eine Befragung im Auftrag des Personaldienstleisters Randstad. Da die Industrie der Zukunft gut ausgebildetes Personal braucht, öffnen viele Unternehmen die Brieftasche: 83% der befragten Industrieunternehmen geben an, vor allem über attraktive Löhne gute Arbeitnehmer gewinnen zu wollen.

Jobwechsel gut planen

 

Kompetenzsteigerung durch Zeitarbeit txn. Ziele abstecken, Wissenslücken auffüllen: Mit guter Vorbereitung bietet der Jobwechsel die Chance auf positive Veränderungen. Foto: contrastwerkstatt/Fotolia/randstad

Ein neuer Arbeitgeber ist die Gelegenheit

txn. Ein neuer Arbeitgeber ist die Gelegenheit, der Karriere frischen Schwung zu verleihen. Der Jobwechsel sollte jedoch gut vorbereitet sein. Die wichtigste Herausforderung in einer Umbruchsituation besteht darin, sich über die eigene Lebens- und Karriereplanung klar zu werden.

Berufswahl: Kein Job für die Ewigkeit

  berufswahl flexibler arbeitsmarkt 1txn-p. Der erste Arbeitsplatz bleibt selten auch der letzte. Viele Arbeitnehmer orientieren sich nach einiger Zeit neu, denn der Arbeitsmarkt ist flexibler geworden.
Foto: contrastwerkstatt/Fotolia

Viele Schulabgänger tun sich mit der Berufswahl schwer

txn-p. Viele Schulabgänger tun sich mit der Berufswahl schwer: Welcher Job gefällt mir so gut, dass ich ihn auch in zehn Jahren noch gerne oder womöglich bis zur Rente ausüben möchte?

Doch dass der erste Arbeitgeber auch der einzige im Berufsleben bleiben wird, ist heute die Ausnahme. Eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB-Kurzbericht 3-2014) hat gezeigt, dass der Arbeitsmarkt seit der Jahrtausendwende flexibler geworden ist. So steigt etwa die Anzahl befristeter Arbeitsverträge, Arbeitnehmer wechseln dementsprechend häufiger den Arbeitsplatz. 1998 waren zum Beispiel 13,5 Prozent der Arbeitnehmer zwischen 20 und 29 Jahren befristet angestellt - zehn Jahre später schon 22 Prozent.

 Das macht eine Bereitschaft zum beruflichen Wechsel notwendig, die sich auch in den Ergebnissen der Randstad Award Studie 2015 zeigt: Trotz sicherer Arbeitsstelle ziehen 15 Prozent der insgesamt 9.000 Befragten einen Jobwechsel in den nächsten 12 Monaten in Betracht.

 

Berufliche Veränderungen sind also weder dramatisch noch besonders ungewöhnlich. Und viele Arbeitgeber schätzen Bewerber mit vielfältiger Berufserfahrung.

 

 

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